Einleitung
In einem zunehmend digitalen Immobilienmarkt entscheidet oft das Exposé darüber,
ob ein Interessent klickt, anfragt oder weiterzieht.
Ein professionelles Exposé ist kein „nice to have“,
sondern ein zentrales Verkaufsinstrument.
1. Der erste Eindruck entscheidet
Interessenten sehen:
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Titelbild
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Überschrift
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Struktur
Unklare Texte oder schlechte Bilder führen sofort zum Absprung.
2. Struktur schafft Vertrauen
Ein gutes Exposé ist:
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logisch aufgebaut
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leicht lesbar
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vollständig
Fehlende Angaben erzeugen Unsicherheit –
und Unsicherheit verhindert Anfragen.
3. Texte müssen informieren, nicht werben
Übertriebene Werbesprache wirkt unseriös.
Gute Exposé-Texte:
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beschreiben sachlich
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heben Besonderheiten klar hervor
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bleiben nachvollziehbar
4. Einheitliches Design wirkt professionell
Uneinheitliche Schriftarten, schlechte Bildgrößen
oder chaotische Seiten wirken unprofessionell.
Ein sauberes Layout signalisiert:
Hier arbeitet jemand strukturiert.
Fazit
Ein Immobilien-Exposé ist mehr als eine Pflichtunterlage.
Es ist der erste Vertrauensanker zwischen Anbieter und Interessent.
Autor: Reinhard Dittmann
Hinweis:
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information.
Inhalte können unter Einsatz KI-gestützter Werkzeuge erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
Er ersetzt keine individuelle fachliche oder rechtliche Beratung.
Erstellt am: 22. Januar 2026
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